ZAHNIMPLANTATE IN MÜNCHEN
Die Implantologie ist seit über 40 Jahren ein wissenschaftlich anerkanntes Fachgebiet der Zahnmedizin. Zahnimplantate schenken unseren Patienten Lebensqualität durch festsitzende Zähne, ein natürliches Kaugefühl und Ästhetik zurück. Dabei profitieren sie von einer hohen Erfolgsquote, langfristigen Behandlungsergebnissen und konsequent minimalinvasiven Operationstechniken.
Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Als Material wird dabei in der Regel Reintitan verwendet, jedoch sind auch Keramikimplantat möglich. Auf dem Implantat wird im Anschluss durch den Hauszahnarzt eine Krone, Brücke oder Prothese verankert – ästhetisch, funktional und knochenerhaltend. Wir planen jeden Eingriff individuell, häufig auf Basis der digitalen 3D-Röntgendiagnostik.
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In der Zahnmedizin steht der Begriff „Implantat“ für eine künstliche Zahnwurzel aus reinem bzw. hochreinem Titan. Es sind auch Implantate aus Volkeramik auf dem Markt, die aus Zirkondioxid hergestellt werden. Beide Materialien werden wie körpereigenes Gewebe angenommen und zeichnen sich durch eine optimale Biokompatibilität und ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit aus. Allergische Reaktionen sind nicht bekannt.
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In der Regel ist die Implantation mit der richtigen Vorbereitung sehr schonen möglich. Daher sollten sich auch die Beschwerden im Anschluss in Grenzen halten und mit unserer verordneten Schmerzmedikation gut auszuhalten sein.
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Die künstliche Zahnwurzel wird schonend in den Kieferknochen eingefügt. Nach einer individuellen Einheilphase werden die Implantate mit einer Einzelkrone, einer Brücke oder einer Teil- bzw. Vollprothese durch den Hauszahnarzt versorgt. Das gesamte System wird als „implantatgetragener Zahnersatz“ bezeichnet.
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· Ersatz eines fehlenden Zahnes
· Ersatz mehrerer fehlender Zähne
· Zahnloser Kiefer
· Verbesserung des Prothesenhalts
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• Überweisung des Hauszahnarztes (sofern vorhanden)
• Aktuelle Röntgenbilder (max. 6 Monate alt)
• Medikamentenplan und allgemeinmedizinische Befunde
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Der Langzeiterfolg von implantatgetragenem Zahnersatz hängt von einer sinnvollen Planung und Durchführung seitens des Behandlers ab. Aber ganz wesentlich trägt dazu auch die Mundhygiene und Pflege durch den Patienten bei. Die Implantaterfolge liegen, gestützt auf 15-Jahres-Analysen, bei einer Erfolgsrate von über 90 %. Aufgrund der vielen Einflussfaktoren, die den Langzeiterfolg beeinflussen, kann aber keine allgemeine Aussage über Erfolg oder Misserfolg getroffen werden. Grundlegende Voraussetzungen für eine auf lange Sicht erfolgreiche Implantatbehandlung sind eine sorgfältige eigene Mundhygiene sowie die zahnärztliche Nachsorge mit Implantatkontrollen und professionellen Zahnreinigungen in individuell festgelegten Zeitabständen.
SIND ZAHNIMPLANTATE IMMER MÖGLICH?
In der Regel sind Zahnimplantate bei jedem Patienten möglich, jedoch wird immer im Rahmen einer individuellen Planung der Einsatz von Implantaten sinnvoll abgewogen.
Häufig haben Patienten bedenken, dass sie nicht ausreichend Kieferknochen oder Zahnfleisch für ein Implantat haben. Jedoch kann mit modernen chirurgischen Verfahren sowohl Knochen als auch Zahnfleisch gezielt aufgebaut werden. In vielen Fällen ist es sogar möglich in einer Sitzung einen Zahn zu entfernen und gleichzeitig ein Implantat einzusetzen.